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Meine erste Hochzeit des Jahres 2019 war genial, es wurde viel gelacht, geliebt und ich habe mich sofort aufgenommen gefühlt. Aber von Anfang an.

Julia hatte mich auf Instagram angeschrieben. Sie hatte zwar noch keinen festen Termin, sondern nur den Monat, aber das war auch kein Problem. Ich habe ihr dann meine Termine für den Februar mitgeteilt und Julia hat ihren Termin dann extra so gelegt, dass ich noch nicht gebucht war. Das ist doch auch mega, oder? So etwas hatte ich noch nie und ich habe mich gleich so gefreut.

Julia und Martin leben und heiraten in Neufraunhofen, für mich eine Fahrt von etwas einer Stunde. Wie abgesprochen haben wir uns bei den Beiden zum Brautpaarshooting getroffen. Dort angekommen wurden ich gleich von ihren zwei Hunden begrüßt, mich als Hundehalterin freut so etwas natürlich extrem Außerdem gab es Hühner und Kühe, die Beiden haben einen nämlich einen Bauernhof und haben sich auch durch die Landwirtschaft kennen gelernt.

Zum Brautpaarshooting ging es nur wenige Meter vom Hof der Beiden entfernt. Der Schnee lag noch deutlich höher als hier bei mir, aber die Sonne fiel wunderschön durch die hohen Tannen und erzeugte eine wunderbare Lichtstimmung.

Nach circa 40 Minuten Brautpaarshooting ging es dann ins Standesamt nach Neufraunhofen. Für mich ist es immer wichtig noch kurz mit dem Standesbeamten zu reden und mich zu erkundigen wo ich überall hindarf. Der Standesbeamte für Julia und Martin gab mir die schönste Antwort schlechthin “Außer auf meinem Stuhl überall”. Das ist doch eine super Antwort, oder?

Als Hochzeitsfotografin darf man Paare an einem der wichtigsten Tage ihres Lebens begleiten und das als mehr oder wenige Fremde. E-Mail Kontakt, ein Telefonat, und ein Vorgespräch. Man gewinnt einen kleinen Einblick in die Persönlichkeit des Paares, man sieht ihre Liebe und das Vertrauen zueinander.

Für mich spiegelte die Trauung der Beiden auch den Charakter wieder, denn ich bei beiden gesehen habe. Es war eine unglaublich herzliche Trauung, es wurde viel gelacht und die Stimmung war ausgelassen und voller Liebe. Genau so habe ich auch das Brautpaar kennen gelernt und es freut mich immer wieder, wenn die Trauung so passend ist.

Es ist immer schwer aus einer Trauung ein Lieblingsbild herauszupicken und deswegen mache ich es auch meistens nicht. In ein Bild der Trauung habe ich mich jedoch verliebt. Es zeigt zwei Hände, die von Julia und die von ihrem Opa. Die Enkelin hatte gerade geheiratet, ihr Opa war bereits seid über 50 Jahren verheiratet. Der Vergleich der Ringe, der Hände, dieses Bild gehört für mich zu den schönsten Bildern. Weil es so ein kleiner Moment ist, den man oftmals nicht sieht und der so schnell vergeht. Aber genau diese Momente machen meinen Stil aus.

Nach der Trauung gab es noch das Spalierstehen von Freunden, es gab Sekt und kleine Häppchen für die Freunde. Anschließend haben wir noch wunderbare – und vor allem lustige – Gruppenbilder.

Ich glaube nicht, dass ich besser in die Hochzeitssaison 2019 hätte starten können. Die Beiden sind so ein wahnsinnig nettes und lustiges Paar und ich habe jede Sekunde des Tages genossen.

Das sagen die Beiden :
Wir haben den bisher schönsten Tag unseres Lebens von Steffi festhalten

lassen. Sie hat uns vor der standesamtlichen Trauung daheim im Wald

fotografiert, die Trauung selbst sowie das Spalier stehen / den

Sektempfang für die Ewigkeit festgehalten. Wir sind so froh uns für

Steffi entschieden zu haben, denn die Fotos haben die ganzen Emotionen

detailtreu festgehalten. An den natürlichen, emotionalen und schönen

Fotos erfreuen wir uns jedes Mal wieder aufs Neue. Der Sympathiefunke

ist gleich beim ersten Kontakt übergesprungen. Wir können Steffi nur

empfehlen – ihr werdet es nicht bereuen!!

 

 

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